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| 1896 | Dohm, Hedwig | das Weib soll nicht lügen und trügen |
| 1896 | Dohm, Hedwig | lügen und trügen |
| 1840 | Ranke, Leopold von | lüge noch trüge |
| 1839 | Temme, Jodocus Deodatus Hubertus | Raub, Mord, Dieberei, Lügen und Trügen |
| 1830 | Brentano, Clemens | lügen oder trügen |
| 1827 | Aurbacher, Ludwig | er lügt und trügt |
| 1778 | Schink, Johann Friedrich | lügen, trügen und borgen |
| 1718 | Schmidt, Johann Georg | lügen und trügen |
| 1662 | Praetorius, Johannes | zu lügen und zu trügen |
| 1522 | Murner, Thomas | lügt noch trügt |
| 1520 | Luther, Martin | Lügen und Trügen |
| 1175 | Claudius, Matthias | Lügen und Trügen |
„das Weib soll nicht lügen und trügen“:
Nein, das Weib soll nicht lügen und trügen, der schöne Schein soll ihm nicht Lebenszweck sein. Im Gegenteil, die Frau soll sich die von Nietzsche
Hedwig Dohm: Sibilla Dalmar. Roman aus dem Ende unseres Jahrhunderts, 2. Auflage, Berlin: S. Fischer Verlag, 1897.