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(a) sich den Wind um die Nase (die Ohren) wehen lassen (0✕) 

Formale Varianten in Wörterbüchern

  • sich den Wind um die Nase (die Ohren) wehen lassen (WddU – ‚Wind‘).

Diachrone Angaben dazu in Wörterbüchern

  • WddU – ‚Wind‘: „Die Redensart ist in leicht abgewandelter Form seit dem 17. Jh. belegt.“

Transformationen

Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:

  • 0% im Aktiv (A) / 0% im Passiv
  • 0% in positiver Form (+) / 0% in negierter Form
  • 0% als Aussage / 0% als Frage (?)
  • 0% satzwertig (S) / 0% satzteilwertig

Bedeutungen

  • (a) viel herumkommen; in der Fremde Erfahrungen sammeln. Entweder von Reiseschilderungen herzuleiten oder von den vorgeschriebenen Wanderungen der Handwerksgesellen. Auch lassen alle Wildarten sich »den Wind um die Nase wehen«, wenn sie »sichern«. (0✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • WddU – ‚Wind‘: viel herumkommen; in der Fremde Erfahrungen sammeln. Entweder von Reiseschilderungen herzuleiten oder von den vorgeschriebenen Wanderungen der Handwerksgesellen. Auch lassen alle Wildarten sich »den Wind um die Nase wehen«, wenn sie »sichern«.

  • In den Belegen wird das Phrasem zu 0% idiomatisch und zu 0% wörtlich gebraucht
  • In 0% der Belege wird der phraseologische Gebrauch metasprachlich angezeigt
  • Explizite Hinweise auf die Bedeutung des Phrasems finden sich in 0% der Belege

Gebrauch

Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:

  • (a) Fachtext: 0%
  • (b) Zeitungs-/Zeitschriftentext: 0%
  • (c) Belletristik: 0%

Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet:

  • (a) konzeptionell mündlicher Kontext: 0%
  • (b) konzeptionell schriftlicher Kontext: 0%