Schweigen im Walde (es herrscht Schweigen im Walde) (WddU – ‚Schweigen‘).
WddU – ‚Schweigen‘: „Seit dem ausgehenden 19. Jh., vorwiegend schül und stud.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚Schweigen‘: keine Erwiderung. Soll auf dem Gemälde gleichen Namens von Arnold Böcklin beruhen oder auf dem gleichnamigen Roman von Ludwig Ganghofer.
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: