stilles Gebet (WddU – ‚Gebet‘).
WddU – ‚Gebet‘: „1850 ff.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚Gebet‘: unausgesprochene, unterdrückte Verwünschung. Eigentlich das lautlose Gebet (im Gottesdienst).
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: