für etw (jn) nichts (viel, wenig) überhaben (WddU – ‚überhaben‘).
WddU – ‚überhaben‘: „Seit dem 19. Jh.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚überhaben‘: zu etw (jm) keine (geringe, große) Neigung verspüren. Überhaben = im Übermaß besitzen.
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: