ohne Sang und Klang (sang- und klanglos) (WddU – ‚Sang‘).
WddU – ‚Sang‘: „Seit dem 18. Jh.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚Sang‘: schlicht, unauffällig, bescheiden. Hergenommen vom Leichenbegängnis: Sang ist der Gesang eines Liedes am Grabe, und Klang meint das Glockenläuten.
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: