auf dem Trockenen sein (sitzen) (WddU – ‚Trockenes‘).
WddU – ‚Trockenes‘: „Seit dem 18. Jh. Vgl franz »être à sec«“
WddU – ‚Trockenes‘: „1920 ff“
WddU – ‚Trockenes‘: „Seit dem 19. Jh“
WddU – ‚Trockenes‘: „1800 ff“
WddU – ‚Trockenes‘: „1930 ff“
WddU – ‚Trockenes‘: „1970 ff.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚Trockenes‘: in arger Verlegenheit sein; mittellos sein; sich nicht zu helfen wissen. Hergenommen von einem Schiff, das auf eine Sandbank aufgelaufen oder an Land gezogen ist.
WddU – ‚Trockenes‘: im Stich gelassen werden.
WddU – ‚Trockenes‘: ledig sein; keinen Ehepartner finden.
WddU – ‚Trockenes‘: ein leeres Glas vor sich stehen haben; nichts zu trinken haben. trocken 14.
WddU – ‚Trockenes‘: keinen Kraftstoff mehr haben.
WddU – ‚Trockenes‘: kein Leitungswasser haben.
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: